2022
The author himself describes this work as "marginal notes." The book serves as an emotional testament to the times, revealing previously unknown facets of Gidon Kremer’s character and his unique perspective on life. What was the renowned musician thinking during the period brought to a standstill by the pandemic, when rehearsals, concerts, and tours became impossible?
2017
(“On My Way”)
Artist: Rūta Mežavilka
431 pp., ill., 22 x 18 cm, hardback
ISBN 978-9984-729-95-4
A book of recollections by world famous Riga born violinist Gidon Kremer.
In Latvian.
The book consists of two parts: the first one telling about the author’s childhood till 1965 when he enters the Moscow Conservatoire and the second one covering the time span between 1965 and 1980 spent in Moscow. The book is supplemented with photographs from the artist’s family archives.
2013
Kremer, Gidon, Briefe an eine junge Pianistin.
Wien: Braumüller Literaturverlag, 2013. 70 p.
ISBN 978-3-99200-089-0
Das Gespräch nach einem Konzert mit einer jungen, hochtalentierten Pianistin lässt dem Maestro keine Ruhe und er schreibt ihr zehn Briefe: Briefe über die Kunst und den Verrat, den sie an ihrem Talent beginge, wenn sie sich von der Karriere verführen ließe.
“Das Spiel ist gefährlich, und auch der Weg. Auf dem Markt zu sein, sich von anderen einschätzen und verkaufen zu lassen, ihrer Wahl, ihren Absichten, den Versprechungen der Manager oder dem Geschmack des Publikums zu vertrauen – all das kann man nur, solange die Lust am Glücksspiel größer ist als der Wunsch, “Gutes zu bewirken‘”, denn davon haben Sie, als Ihrem Ziel, überzeugend gesprochen. Wir spielen um das Gute (Bei A. Puschkin heißt es: ‘Und gute Gefühle habe ich erweckt mit meiner Lyra‘).
Warum es verheimlichen? – Ich habe mich in meiner Jugend auch von Ambitionen leiten lassen. Habe nicht immer verstanden, Versuchungen zu widerstehen. Natürlich. Ich hielt es lange für wichtig, an von Publizität und Starruhm strotzenden Festivals teilzunehmen. Ich glaubte, es sei eine Ehre, im renommierten Salzburg eingeladen zu werden, oder im Schweizer Verbier mit meiner Teilnahme meine Freunde zu unterstützen. Nichts dergleichen. Blind folgte ich dem Rausch des ‘beau monde‘ oder den Ambitionen der Veranstalter, möglichst viele Stars mit ‘Namen‘ zusammenzubringen und sie nach kürzester Probenzeit gemeinsam auftreten zu lassen – das diente weit mehr dem ‘Jahrmarkt der Eitelkeiten‘ als der Musik. Die Schlacht mit den eigenen Zweifeln und Versuchungen ist in Wirklichkeit nur dann zu gewinnen, wenn das Ziel und auch das Ergebnis nichts mit Selbstbeweihräucherung zu tun haben.”
2012
Kremer, Gidon. Lettres à une jeune pianiste.
Paris: L’Arche, 2012. 77 p.
ISBN : 978-2-85181-776-1.
Gidon Kremer est un des grands violonistes de notre époque. Virtuose de la plume comme de l’archet, il s’adresse dans ces lettres à une jeune pianiste, une certaine Aurélia, une jeune femme talentueuse qu’il craint de voir succomber aux attraits du succès. C’est avec une sagesse mêlée de tendresse et de générosité qu’il lui recommande de « suivre son propre chemin », sans céder à la tentation de « vendre » sa virtuosité. Ces lettres, où se croisent réflexions sur son propre parcours, méditations sur les délires de grandeurs de notre siècle et souvenirs de concerts et de musiciens célèbres, sont à la frontière entre la fiction et le réel ; elles prennent par là une véritable portée universelle.
1997
Publisher: Piper
Series Piper Bd.2391
Language: German
Dimensions: 189mm x 120mm x 14mm
Weight: 201g
ISBN-13: 9783492223911
ISBN-10: 3492223915
Code: 06443047
“Why I became a violinist – and not railroad conductor or fireman?” Gidon Kremer is asked at the height of his international career as a violinist. He retired from the bustle of his concert engagements – and writes in his memoirs: An intimate journey through his postwar childhood in the former Soviet Union.